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1. Störungen des sexuellen Verlangens (vermindertes oder gesteigertes sexuelles Verlangen)
2. Störungen der sexuellen Erregung (ausbleibende Penisversteifung - Erektionsstörung, ausbleibende Scheidenfeuchtigkeit - Lubrikationsstörung)
3. Störungen des sexuellen Erregungshöhepunktes (ausbleibender oder vorzeitiger Orgasmus)
4. Störungen durch sexuell bedingte Schmerzen (Vaginismus, Dyspareunie)
5. Sexualstörungen die entstanden sind auf Grund von Erkrankungen und/oder deren Behandlung (Krebserkrankungen, Zustand nach gynäkologischen-, urologischen-, chirurgischen Eingriffen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Blutgefäß/Herzerkrankungen, chronische Schmerzsyndrome, neurologische-, psychiatrische Erkrankungen, Hautkrankheiten, Störungen als Folge einer medikamentösen Behandlung etc.)
- Störungen der Geschlechtsidentität (Unzufriedenheit mit der Zugehörigkeit zum Geburtsgeschlecht unterschiedlicher Ausprägungsgrade z.B. Transsexualität)
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Störungen der sexuellen Präferenz (Fetischismus, Sadismus, Masochismus, Exhibitionismus, Pädophilie etc.)
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